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Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.

 
WhatsApp-Nutzer können Facebook zufolge ihre Backups nun vor neugierigen Blicken geschützt verschlüsselt in Google Drive und iCloud ablegen.

 
Am Freitag gab es erneut Störungen bei Facebook und den zugehörigen Diensten WhatsApp und Instagram. Das zweite Mal innerhalb einer Woche.

 
Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.

 
Künftig will der Deutsche Fußball-Bund seinen Mitarbeitern untersagen, WhatsApp auf dienstlichen Smartphones zu verwenden – für die Einhaltung der DSGVO.

 
Für viele Internetnutzer war der Facebook-Ausfall nur ein Ärgernis. Doch Aktivisten in Entwicklungsländern sind auf die Dienste des Konzerns angewiesen.

 
Die Enthüllungen der Whistleblowerin Haugen würden belegen, dass Appelle an Verantwortungsbewusstsein und Selbstregulierung nicht reichen.

 
Nach Ausfall der Facebook-Dienste weisen Verbraucher- und Datenschützer auf die Gefahren hin, die von großen Plattformen ausgehen. Sie wollen mehr Regulierung.

 
Plötzlich schickten die Deutschen viel mehr SMS. Grund war der sechsstündige Ausfall bei Facebook, WhatsApp und Instagram.

 
Netzwerkadmins sind die ersten, die der Ausfall einer großen Plattform trifft. Als Facebook weg war, gingen US-Administratoren sofort auf Spurensuche.

 
Facebook-Dienste waren am Montagabend für Stunden offline. Wie das passieren konnte? Tücken der Netzwerk-Technik, wird erklärt.

 
Facebook, Instagram und WhatsApp sind down + Bitcoin aus Vulkanenergie + Hydra will Commerzbank-Kunden abzocken + LED statt H7: Osram Night Breaker

 
Nutzt halt #https://social.yl.ms/search?tag=xmpp" target="_blank">xmpp statt #https://social.yl.ms/search?tag=WhatsApp" target="_blank">WhatsApp, da gibt es ohne Ende Server, man kann total einfach selber einen aufsetzen.
#https://social.yl.ms/search?tag=Jabber" target="_blank">Jabber ist schon länger da als alles andere und wird sicher auch noch länger da sein.

Schreibt mir:
xmpp:ben@utzer.de?omemo-sid-1454729427=28891f0cdd850efb673e3c395cee54385e0a5e593841845f7ff4530df4034416

 
Die drei Social-Media-Plattformen des Facebook-Konzerns sind offenbar weltweit gestört. Erste Indizien weisen auf einen fehlerhaften DNS-Eintrag hin.

 
Will Cathcart, Leiter von WhatsApp bei Facebook, hat eingeräumt, dass der Konzern Verbindungs- und Standortdaten verarbeitet, aber nur "begrenzt".

 
Eine geplante WhatsApp-Funktion soll die Transkription von Sprachnachrichten zu Texten ermöglichen — zuvor war dies nur über eine Drittanbieter-App möglich.

 
Bisher wird in dem Messengerdienst nur die Kommunikation ende-zu-ende-verschlüsselt. Künftig soll dies auch für Backups in der Cloud möglich sein.

 
Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.

 
Laut einer Umfrage fühlen sich Arbeitnehmer durch Emoji-Reaktionen auf Nachrichten verbundener. Zu den besonders beliebten Reaktionen gehört der Daumen hoch.

 
WhatsApp prüft unverschlüsselt + Telekom verkauft Tochter + Wasserstoff gewinnen in Rotterdam + Softwarequalität mit Clean Code + Apples September-Event

 
Datenschutzversprechen und Verschlüsselung schützen auch bei WhatsApp nicht, wenn Nutzer andere Nutzer beim Anbieter melden.

 
Hoppla - #DSGVOwirkt!

Auch die irische #Datenschutz Aufsichtsbehörde verhängt jetzt ein #Bußgeld - gegen #WhatsApp wegen unzureichender Information der Nutzer*Innen

Geht doch.

Und: Die anderen europäischen Aufsichtsbehörden konnten Irland von einer Erhöhung des Bußgelds überzeugen.

DSGVO funktioniert. 👍

https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/irland-verhaengt-225-millionen-euro-bussgeld-gegen-whatsapp-a-6bee4d82-b044-4c1e-b450-9194b7b44450

 
Nach Untersuchungen zur Transparenz: Die irische Datenschutzkommission bestraft mit höchstem Bußgeld, das sie je verhängte – WhatsApp will Berufung einlegen.

 
Die Dienste sollen Geldstrafen zahlen, weil sie Daten russischer Nutzer nicht in Russland speichern und verarbeiten, wie es von ihnen seit 2015 verlangt wird.

 
Ein Sprecher der islamistischen Miliz beschuldigt Facebook, mit einem Plattformverbot das Recht der Taliban auf freie Meinungsäußerung zu verletzen.​

 
Chats via WhatsApp, Profile bei Instagram – Taliban in Afghanistan nutzen Berichten zufolge Facebook-Dienste. US-Sanktionen verbieten dies allerdings.

 
Apples Pläne seien mit dem Privatsphärenschutz nicht zu vereinbaren, so Will Cathcart. "Es gab nie eine Pflicht, private Inhalte nach Illegalem zu durchsuchen."

 
Eine neue Übertragungsfunktion des Instant-Messaging-Dienstes ermöglicht verlustfreien Betriebssystemwechsel – zunächst aber nur in einer Richtung.

 
Wer generell alle Nachrichten in Signal nach einem beliebigen Zeitraum gelöscht haben will, kann dies nun für alle Unterhaltungen übergreifend einstellen.

 
Sicherheitskonferenz Black Hat + Rechte Hetze bei Facebook & Co + Uber verdoppelt Umsatz + Sicherheitslücke in CDU-App mit Folgen + Fahrbericht: Supersoco TCmax

 
Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.

 
Nach sich selbst löschenden Nachrichten können bei WhatsApp nun auch Fotos und Videos nach der Übertragung automatisch aus dem Chat verschwinden.

 
Archivierte Chats bleiben bei WhatsApp im Archiv, auch wenn neue Nachrichten des Kontakts eintreffen. Die Funktion lässt sich deaktivieren.

 
I am not a friend of #Microsoft #Teams, but I like that I can now chat with the official company tool with people of other companies, so I can actually directly contact someone from our biggest competitor for this project where we have some interface between our systems and ask things directly by #MSTeams. This will probably reduce the use of #WhatsApp a lot. Not that I used #WhatsApp for it, but I imagine that this was the go to tool for a long time.

 
Eine Beeinflussung der Bundestagswahl halten sie für unwahrscheinlich. Dennoch warnen Expertinnen und Experten vor den mittel- und langfristigen Folgen von Desinformation.#YouTube #Facebook #Deutschland #WhatsApp #Web

 
"Mobiltelefone sind entweder für jeden sicher oder sie sind nicht für jeden sicher", erklärt WhatsApp-Chef Will Cathcart zu den Überwachungs-Enthüllungen.

 
Nach den Verwirrungen um neue Nutzungsbedingungen ist WhatsApp für manche Menschen ohne Zustimmung nicht mehr nutzbar.

 
Die FDP hat eine Verfassungsbeschwerde gegen die Befugnisse zur Überwachung mit Staatstrojaner durch Verfassungsschutz und Geheimdienste eingelegt.

 
Hamburgs Datenschutzbeauftragter untersagte Facebook in einem Dringlichkeitsverfahren, Daten der Tochter WhatsApp zu nutzen. Das geht so nicht.

 
WhatsApp soll sich künftig auf bis zu vier zusätzlichen Geräten bedienen lassen. Ab jetzt läuft der geschlossene Betatest.

 
Die kubanische Regierung auf Kuba hat den Zugang zu sozialen Medien und Messengern eingeschränkt, um die Protestbewegung zu behindern.

 
Der Europäische Verbraucherverband hat sich bei der EU-Kommission beschwert, weil Whatsapp seine Nutzer übermäßig nötige, neuen Nutzungsbedingungen zuzustimmen.

 
Im Iran wollen die sogenannten Hardliner noch schärfere Regeln für das Internet und vor allem ein Ende der VPN-Dienste. Die Kritik an den Plänen ist laut.

 
Facebook verbucht einen großen Erfolg vor Gericht: Zwei große Klagen, die zur Zerschlagung des Datenkonzerns hätten führen können, werden eingestellt.

 
Bald soll KI die Produkte eines jeden Bildes erkennen können und das passende Angebot raussuchen: Facebooks Plattformen bekommen mehr Shopping-Funktionen.

 
@one Wir spüren auch gerade deutlich wie aktiv (und kompetent!) die Community hier im #Fediverse ist, großartig! 😀

Und ja, auch gar nicht so klein! Aber persönlich kenne ich genau drei Menschen, die auf #Mastodon sind... Um Bilder mit Freund*innen zu teilen, ist die Plattform halt für viele daher leider noch nicht geeignet.

Das war ja auch auch lange das Problem für alternative #Messenger, aber dann kam #Signal! Dank an #Whatsapp und Elon Musk! 😀

 
WhatsApps neue Datenschutzregeln provozierten Aufrufe, den Chatdienst zu verlassen. Doch eine Umfrage zeigt, dass viele Nutzer der Facebook-App treu bleiben.

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