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Items tagged with: Zensur


 
Die Museen in Wien haben sich eine besondere Werbeaktion einfallen lassen: Kunstwerke mit Nacktheit, die Facebook & Co gelöscht hätten, zeigen sie bei OnlyFans.

 
In einer Beschwerde gegenüber der US-Börsenaufsicht wirft ein ehemaliger Mitarbeiter dem Unternehmen vor, Profit über Integrität zu stellen.

 
Google habe Bußgelder in Höhe von knapp 400.000 Euro in Russland nicht gezahlt. Die russische Medienaufsicht Roskomnadsor zieht nun die Zügel an.

 
Seit einem halben Jahrhundert werden im "Index on Censorship" Werke veröffentlicht, die irgendwo zensiert werden. Überall werden kritische Stimmen unterdrückt.

 
Medienberichten zufolge wurden die Apps von Behörden als "illegale religiöse Texte" bezeichnet. Apple muss sich laut eigenen Angaben an lokale Gesetze halten.

 
Als letzte US-Plattform zieht sich nun auch LinkedIn aus China zurück. Zuvor hatten die Behörden den Druck auf Microsofts soziales Netzwerk erhöht.

 
Soziales Netzwerk erweitert seine Richtlinien zu Mobbing und Belästigung. Sexuell belästigende Inhalte bezüglich prominenter Personen werden rigoros gelöscht.

 
4000 Einträge hat Facebooks schwarze Liste "gefährlicher Einzelpersonen und Organisationen". Darunter sind islamistische Terrorgruppen und deutsche Neonazis.

 
YouTube soll lange Videos nicht löschen, ohne anzugeben, welche Teile welche Regeln verletzen, sagt das Landgericht Köln. Es hat YouTube noch nicht angehört.

 
Zooms Übernahmeangebot hat die Five9-Aktionäre nicht überzeugt. Damit erübrigt sich die Untersuchung der US-Regierung.

 
YouTube stellt sich nicht mehr für die Verbreitung von Unwahrheiten über Impfstoffe und Impfungen zur Verfügung. Einschlägige Videos werden gelöscht.

 
Nach Verbreitung von Covid-Desinformation wurde RT DE für 7 Tage suspendiert. RT umging das Upload-Verbot. Jetzt ist Sendeschluss. Der Kreml zetert.

 
Die litauische Cybersicherheitsbehörde hat bei einer Analyse Schwachstellen und eingebaute Zensurfunktionen in 5G-Handys von Huawei und Xiaomi entdeckt.

 
Facebook hat die Seite einer deutschen rechtsextremen Kleinstpartei erneut gesperrt. Das darf bis auf Weiteres auch so bleiben.

 
Regierungen weltweit beanspruchen laut einer Freedom-House-Studie stärkere Kontrolle über Technologie-Plattformen, was oft in Zensur und Überwachung ausartet.

 
Ein 22 Jahre alter Klassiker ist heute aktueller denn je. Selbst wenn darin noch nicht Stichworte wie "Artificial Intelligence" oder "Facebook" auftauchen.

 
Das Protestwahl-Tool des verhafteten Dissidenten wurde sowohl aus App Store als auch Play Store getilgt. Seine Anhänger protestieren.

 
VPN-Verbindungen förderten "illegale Aktivitäten", behauptet die russische Medienaufsichtsbehörde und blockiert sechs Anbieter. Kritiker beklagen Zensur.

 
Wohlverhalten und das „Verbreiten von positiver Energie“ soll auch für Algorithmen Pflicht sein. Ein Gesetzentwurf sieht weitreichende Regulierungen vor.

 
Während man in Nordamerika keine Schimpfworte auf Apple-Geräte gravieren darf, filtert Apple in China angeblich auch politische Inhalte – in breiter Form.

 
Ein Sprecher der islamistischen Miliz beschuldigt Facebook, mit einem Plattformverbot das Recht der Taliban auf freie Meinungsäußerung zu verletzen.​

 
Google soll 162.000 Euro zahlen, da "verbotene Inhalte" nicht gelöscht wurden. Kritiker beklagen die Einschränkung der Meinungsfreiheit im Internet.

 
84 Prozent bereits gemeldeter Judenhetze ist auf fünf großen Sozialen Netzwerken weiter online. Das zeigt eine Analyse des Center for Countering Digital Hate.

 
Der Bundesgerichtshof erklärt Klauseln für ungültig, die Löschungen von Hasskommentaren rechtfertigen. Facebook muss Nutzern die Chance zum Widerspruch geben.

 
Unser werktäglicher News-Überblick fasst die wichtigsten Nachrichten des Tages kurz und knapp zusammen.

 
Schon wieder ist die weltweit äußerst beliebte Video-App Tiktok in Pakistan gesperrt worden. Einmal mehr geht es um angeblich "unangemessene" Inhalte.

 
Kauft bitte weiter fleißig Xiaomi und nutzt Tik Tok:

Sämtliche LGBT-Foren geschlossen


"Die App hat sämtliche Accounts der LGBT-Gruppen von Studierenden dichtgemacht. Eine Erklärung über die Gründe blieb das Unternehmen bislang schuldig."

#wechat #ccp #china #lgbtiaq #zensur

 
Kauft bitte weiter fleißig Xiaomi und nutzt Tik Tok:

Sämtliche LGBT-Foren geschlossen


"Die App hat sämtliche Accounts der LGBT-Gruppen von Studierenden dichtgemacht. Eine Erklärung über die Gründe blieb das Unternehmen bislang schuldig."

#wechat #ccp #china #lgbtiaq #zensur

 
Die Lage in Myanmar verschlechtert sich weiter, Telenor kann dort nicht weitermachen. Das Mobilfunknetz wird mit Verlust an Libanesen verkauft.

 
Manager von Netzbetreibern dürfen Myanmar nur noch mit Genehmigung der Militärdiktatur verlassen. Das soll umfassende Überwachung sicherstellen.

 
Die Organisation Reporter ohne Grenzen hat ein Update ihrer schwarzen Liste veröffentlicht, mit der weltweite Missstände für Medienschaffende aufgeführt werden.

 
Deepfakes, Falschinformationen, gehackte Konten – gezielte Angriffe auf Parteien und Politiker nehmen zu. Lösungen zum Schutz der Wahl werden gesucht.

 
Im Iran wollen die sogenannten Hardliner noch schärfere Regeln für das Internet und vor allem ein Ende der VPN-Dienste. Die Kritik an den Plänen ist laut.

 
Mit der aktuellen "Innovationsfeindlichkeit" beim Datenschutz werde die CDU/CSU-Fraktion Schluss machen, erklärte ihr Digitalexperte Schipanski im Bundestag.

 
Die Länder arbeiten an einer Reform des Jugendmedienschutz-Vertrags. Es droht die Pflicht zur Vorinstallation von Porno- und Jugendschutzfiltern auf Endgeräten.

 
Unterstützt A1 Telekom Austria Internetzensur in Weißrussland? Die NGO epicenter.works fordert Aufklärung, A1 sieht die Schuld bei der Diktatur.

 
Die große Koalition aus CDU/CSU und SPD hält an Netzsperren fest. Die private – und umstrittene – Clearingstelle soll den Job weiter übernehmen.

 
Terrorpropaganda muss nach einer Entfernungsanordnung gelöscht werden. Egal, von welcher Behörde sie stammt. Ab Juni 2022 gilt eine strenge Frist.

 
Einige Dienste sind für die iranische Bevölkerung nur durch Tricks nutzbar. Nun wird noch mehr Zensur im Netz gefordert.

 
In Russland müssen Internetkonzerne weiterhin Geldstrafen bezahlen, weil sie unerwünschte Inhalte nicht entfernen. Das trifft nicht nur US-Konzerne.

 
Indien geht im Netz hart gegen die Bezeichnung "indische Variante" für die Coronavirus-Mutation B.1.617 vor.

 
Plötzlich ist die App gesperrt. Warum genau bleibt Googles Geheimnis, und Proteste verschallen offenbar ungehört. Das wird sich ändern, sagt Google.​

 
Die Drohung der russischen Medienaufsicht, Twitter zu blockieren, ist vom Tisch, weil der Dienst die Löschaufforderungen weitgehend umgesetzt hat.

 
Aus der Zivilgesellschaft hagelt es Kritik am Beschluss der Verordnung für grenzüberschreitende Schnell-Löschanordnungen für Terrorpropaganda im Internet.

 
Die Freiwillige Selbstkontrolle Medien hat ihren ersten Tätigkeitsbericht zu schwierigen NetzDG-Fällen vorgelegt, die nicht "offensichtlich rechtswidrig" waren.

 
Die in China geborene Filmemacherin Choé Zhao feiert mit drei Oscars den größten Erfolg ihrer Karriere - und Peking reagiert mit Schweigen und Zensur. #ChloéZhao #FrancesMcDormand #Oscar #Nomadland #China #Reaktionen #Zensur

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